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Wenn du dich noch mal da unten anfasst, schneid ich ihn dir ab!Die ganz gewöhnliche sexuelle Gewalt von Frauen gegenüber kleinen Jungen, aus der Sicht eines, der nicht vergessen kannAufgewachsen bin ich die ersten 6 Jahre im erzkatholischen Köln der 50er, in einer bedrückenden und widerwärtigen Atmosphäre von Bigotterie und Gemeinheit. Mein Kleinkinderpimmel gehörte jedem weiblichen Wesen das auch nur für einen Nachmittag die Erziehungsgewalt über mich hatte - es gab nur einen, der da auf keinen Fall anfassen durfte; der Besitzer dieses Körperteils. Dieses Spiel wurde meist mit verteilten Rollen gespielt: Die Einen schimpfen: Schäm dich du kleines Schwein! (für das Böse zwischen meinen Beinen) und die Anderen höhnen: Hast du Angst, ich kuck dir was ab? (ein Spruch, den ich noch 1990 bei einer Kindergärtnerin gehört habe.) Die jüngeren, z.B. Babysitter, haben mich als sexuelles Lernspielzeug benutzt. Nicht wenige haben es genossen ihre Wut an einem wehrlosen Vertreter des bösen männlichen Geschlechtes auszulassen. Und die katholischeren Tanten haben ihren genitalfixierten Moralsadismus an mir ausgelebt - wohl die häufigste Perversion vor allem kristlicher Frauen [1] . Der Ausspruch Wenn du dich noch mal da unten anfaßt, schneid ich ihn dir ab! kam von meiner Großmutter mütterlicherseits, bei der die junge Familie wohnte. Als ich, schockiert und verängstigt, meinen Eltern davon erzählt habe, beruhigten die mich: Das darf sie nicht. Bei der nächsten Kastrationsdrohung habe ich ihr das auch gesagt; daraufhin zerrte sie mich vor den nächsten Ofen, riß die Tür auf und hielt mich so dicht vors Feuer dass mir Augenbrauen und Wimpern versengt wurden. Und als ich mich verzweifelt sträubte, wurde ich angeschrieen: Stell dich nicht so an! In der Hölle ist es noch viel heißer und da kommst du hin, wenn du dich noch mal da anfaßt! Ich war sogeschockt, dass ich das keinem erzählt habe und mich bis weit in die Pubertät nicht mehr getraut, meinen eigenen Penis anzufassen, außer später zum Pinkeln. Bis ich gut 4 Jahre alt war, hat mich nämlich keine Frau alleine pinkeln lassen. Sie mußten mir immer helfen und mich abhalten. Bis einmal ein Mann zu meiner Aufsicht eingeteilt war und ich den bat mich abzuhalten. Er hat mich angekuckt wie ein Auto und mir schnell gezeigt wie ich das alleine kann. Beim nächsten Mal mit einer dieser Tanten unterwegs wollte ich ihre Hände nicht noch mal an mein Geschlechtsteil lassen. Als ich dann pinkelnd da stand hat sie mich mit ihrer Hüfte angerempelt und der Strahl ging natürlich auf meine Hose. Siehste, du hast dich eingepinkelt! Weil du mich geschubst hast! Ich hab dich nicht geschubst. Darauf ich: Du lügst! und - Patsch - habe ich wieder eine geschossen gekriegt. Ich war über die Lüge und die Gemeinheit empört und wütend, aber nicht wirklich überrascht; dazu war dieser Umgang (sicher nicht nur) mit mir zu alltäglich. Die Frauen, die sich dem wehrlosen kleinen Jungen gegenüber einigermaßen zuverlässig anständig benommen haben, waren deutlich in der Minderheit. Nicht mehr alltäglich war die volle pädosadistische Perversion meiner Mutter. Wenn ich zwei und zwei richtig zusammenzähle [2] hatte sie den ersten und wohl auch schönsten Orgasmus ihres Lebens, als sie mir den nackten Hintern mit einem Lineal verprügelt hat. Anschließend hat sie mich so gnadenlos brutal zusammengeschlagen und terrorisiert, dass mir für 40 Jahre im wörtlichen Sinn Hören und Sehen verging. Wie ungeheuer geil es für sie war, einen Kinderpopo zu verprügeln hatte sie entdeckt, als ich nicht ganz 8 war. Da hat sie zum Muttertag mit meinem Stiefvater (der, wie meistens, für die richtig harten Strafaktionen zuständig war) eine wahre Prügelorgie gefeiert und erst mir, dann meinem 3 Jahre jüngeren Bruder den Hintern mit einem Knüppel so verdreschen lassen, dass ich kaum noch laufen konnte. Es dauerte danach noch etwa 1/2 Jahr bis sie es arrangieren konnte, 1-2 Mal in der Woche mit mir allein im Haus zu sein, und noch mal einige Monate bis zum vollen Lusterleben. Diese mindestens wöchentlichen Prügelrituale gingen dann über 2,5 bis 3 Jahre so weiter, bis ich mit ungefähr 11 gelernt habe, die Zähne so fest zusammenzubeißen, dass sie mich nicht mehr zum Weinen bringen konnte. Da hat's ihr wohl nicht mehr so viel Spaß gemacht; dazu mußte sie befürchten, dass ihr Luststöhnen dann deutlich hörbar würde (das Weinen verprügelter Kinder galt in den 60ern auch in einer gutbürgerlichen Wohngegend als normal). Der Sadismus dieser "Mutter" beschränkte sich keineswegs auf den Orgasmus beim Verprügeln ihres über Alles geliebten Ältesten (Mutterliebe wird für mich immer das schmutzigste Wort der deutschen Sprache bleiben). Es verging kaum ein Tag, ohne dass sie mich wenigstens einmal unglücklich gemacht hätte: Ihr war der schönste Lohn für die Mühen des Hausfrau- und Mutterdaseins, wenn ich sie anblickte wie ein geprügelter Hund. Da wurde eine versprochene Belohnung verweigert - eine unangenehme Arbeit wie Müll wegbringen oder Schuhe putzen mußte gerade dann sofort erledigt werden, wenn ich mit etwas beschäftigt war, das mir Spaß machte - es gab Ohrfeigen aus nichtigstem Anlaß - oder Sätze wie "Die Frau, die du mal heiraten wirst, tut mir jetzt schon leid!" Idealtypisch war dieser Dialog: Mami, ich hab doch auch gute Eigenschaften? Eigenlob stinkt!" Ihre Herrschsucht war unersättlich: Ich war der Hase und sie alle Igel dieser Welt - egal wohin ich flüchten wollte, sie war schon da. Die Grundlagen ihres Wahns aber hat sie mit jeder zweiten Spießermutti (auch den wie sie auf fortschrittlich geföhnten) gemeinsam:
Diese Frau hat es geschafft, sich ein so überzeugend gutes Gewissen einzureden, dass sie es zur langjährigen Leiterin des Adoptionsreferats (wie wunderbar wichtig sich das anhört) bei Terre des Hommes gebracht hat. In dieser Funktion hat sie nicht nur anständige Menschen, sondern auch ihr sympathische, ähnlich veranlagte Eltern mit Kindern beliefert. Bei Terre des Hommes hat sich kein Schwein dafür interessiert, dass ihre 3 Kinder mit 16 aus dem Elternhaus geflohen sind und die beiden Söhne nie mehr ein auch nur halbwegs intaktes Verhältnis zu ihr hatten; die 30 - 40 % missglückter Adoptionen wurden wohl als schicksalhaft verbucht. Um von meiner grauenhaften Kindheit in die beschissene Gegenwart zu kommen: Wenn ich jetzt mit 53 Jahren Rückschau halte, kommen nicht mehr als einige wenige Monate zusammen, in denen ich mich einigermaßen wohl gefühlt habe in meiner Haut. dass es auch in den letzten Jahren nicht mehr geworden sind liegt nur zum Teil an meiner Mutter; seit ich Mißhandlung und Missbrauch durch vor allem diese Frau anzusprechen wage, stoße ich bei etwa der Hälfte der Männer und reichlich 90% der Frauen besonders in den heilenden und helfenden Berufen auf Abwehr. Das geht von robuster Ignoranz nach dem Muster Das darf nicht wahr sein, kann nicht wahr sein, ist also nicht wahr. Und wenn's doch wahr sein sollte, will ich jedenfalls nichts davon hören bis zur zweiten Vergewaltigung, wie viele vergewaltigte Frauen die Vernehmung bei der Polizei beschreiben, mit Fragen wie Hast du das nicht provoziert? oder, so unglaublich das klingt, ob ich (als 9-jähriger!) oder meine Mutter den Orgasmus beim Prügelritual erlebt hätte. Das mit Abstand widerlichste Erlebnis der letzten 15-20 Jahre war eine Gruppentherapiesitzung 2005 in einer Berliner Psychoklinik, in die ich mich mit einer lähmenden depressiven Resignation begeben hatte. Wir waren 9 Patienten: 7 Frauen und 2 Männer, sowie 2 Therapeuten (1m, 1w). Von diesen 7 Frauen haben mich 5 Weiber eine satte Stunde lang dermaßen zur Sau gemacht, mit Billigung der Therapeuten (die meine traumatische Geschichte kannten), dass ich mich gefragt habe Warum hast du Idiot dir dein Leben lang die Mühe gemacht, ein einigermaßen anständiger Mensch zu sein und kein Gewaltverbrecher? Dass Frauen sich an egal welchem Mann für alle Sünden der Männerwelt rächen, gilt weithin als legitim. Nur von Männern wird konsequent anständiges Benehmen verlangt. Im Juli diesen Jahres (2007) habe ich an einem Bericht zum Thema Frauen als Täterinnen für das TV-Magazin Panorama mitgewirkt, der Mitte August gesendet werden sollte. Die Redaktion hat den abgenommenen und bezahlten Beitrag - April, April - monatelang in der Schublade verschwinden lassen, um ihn dann überhaupt nicht zu senden, und mich bei Nachfragen als lästigen Bittsteller immer wieder abgewimmelt. Im November wurde der Beitrag schließlich auf 3Sat in Kulturzeit gesendet eher ein Minderheitenprogramm. Vorher hatten zwei andere Redaktionen der ARD den Bericht als Nischenthema abgelehnt. Mit dem nahe liegenden Gedanken, dass ein nach Kräften totgeschwiegenes Thema unbekannt und Nischenthema bleiben muss, waren die Herrschaften wohl intellektuell überfordert. Manuel
Manuel hat auch in einem Fernsehbericht mitgewirkt, der im Archiv von 3sat Kulturzeit unter dem 6.11.2007 zu sehen ist.
[1] Damit meine ich die Figuren, die behaupten, nicht aus Freude am Kinderquälen so zu handeln, sondern weil nur so den kleinen Schweinen Anstand und kristliche Moral beizubringen sind. [2] Mein Vater hat mir Jahrzehnte später erzählt, seine erste Frau (meine Mutter) sei frigide gewesen und ihr zweiter Mann war für die ersten Ehejahre wohl mehr Notnagel als Wunschpartner. Und wer so extrem pervers ist wie sie, wird beim normalen Sex wenig empfinden.
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